PVC2GREEN – eine Marke der Moser RecyclingCenter AG Altfenster und Produktionsabschnitte zurück in den Kreislauf
Start Kreislauf Portal / Anmeldung Projekte Akteure & Aufgaben Partnernetzwerk Annahme & Logistik Dokumente & Downloads Recycler-Login Kontakt Datenschutz
Annahme & Logistik

Was gehört in den PVC2GREEN-Kreislauf – und was nicht.

Klare Annahmekriterien für Altfenster, Türen und Produktionsabschnitte. So bleibt der Materialstrom sortenrein und kann stofflich verwertet werden.

Angenommen: Rahmen, Flügel, Türen, Rollladenpanzer Nicht angenommen: Fremdstoffe, Platten, geschädigtes PVC
Verarbeitbar

Diese Materialien nehmen wir an

  • Rahmen und Flügel inklusive Beschläge, Metallteile, Verstärkungseisen und Gummidichtungen
  • Baggerentglaste Fenster mit nur minimalen Anhaftungen von Putz oder Montageschaum
  • Türen entglast und ohne Füllung / Türblatt
  • Rollladenpanzer ohne Welle und Gurt
  • Vorbruch / Shred nur in Ausnahmefällen nach Vorort-Audit
×
Ausgeschlossen

Diese Materialien gehören nicht in den Kreislauf

  • Verbranntes oder thermisch geschädigtes PVC
  • Profil-Vollmaterial und PU-verstärkte Profile
  • Kunststoff-, PVC-, Steg- und Wellplatten
  • Glasfaserverstärktes PVC / GFK
  • Geschäumtes PVC und Rollladenkästen

Ausgeschlossenes Material ist als Sperrgut zu entsorgen – nicht in die PVC2GREEN-Mulde geben.

Verarbeitbares Material

So erkennt ihr annahmefähiges PVC.

Rahmen, Flügel und klare Fensterreste können mit Beschlägen und Dichtungen angeliefert werden. Unsicherheit vorab im Portal klären.

Verarbeitbar

Türen

Nur entglast und ohne Füllung bzw. Türblatt. Die Füllung kann aus anderen Kunststoffen bestehen und gehört nicht in den PVC-Strom.

Verarbeitbar

Rollladenpanzer

Ohne Welle und Gurt. Kästen selbst sind in der Regel kein PVC und werden nicht angenommen.

Nicht in den Materialstrom

Fremdstoffe und ungeeignetes PVC.

Diese Stoffe stören die mechanische Aufbereitung oder sind kein PVC-Fensterstrom. Bitte getrennt als Sperrgut entsorgen.

Verbranntes PVC
Ausgeschlossen

Verbranntes PVC

Durch Feuer oder hohe Temperatur in der Struktur zerstört – mechanisch nicht mehr verwertbar.

Thermisch geschädigtes PVC
Ausgeschlossen

Thermisch geschädigtes PVC

Die Materialstruktur ist durch Hitze irreversibel verändert und für die Wiederverwertung ungeeignet.

Profil-Vollmaterial
Ausgeschlossen

Profil-Vollmaterial

Nur Hohlkammerprofile gehören in den Kreislauf. Vollmaterial ist in der Regel kein PVC.

PU-verstärktes Profil
Ausgeschlossen

PU-verstärktes Profil

Dachfenster bestehen häufig aus Polyurethan und sind für die PVC-Aufbereitung nicht geeignet.

Kunststoffplatten
Ausgeschlossen

Kunststoffplatten

Besonders transparente Platten lassen sich nicht mechanisch recyceln und mindern die Regranulatqualität.

PVC-Plattenmaterial
Ausgeschlossen

PVC-Plattenmaterial

Verbund- und geschäumte Platten sind für die mechanische Verwertung ungeeignet.

Stegplatte
Ausgeschlossen

Stegplatten

Transparente, oft zinnstabilisierte Stegplatten gehören nicht in den werkstofflichen PVC-Strom.

Wellplatte
Ausgeschlossen

Wellplatten

Zinnstabilisierte Wellplatten stören den Recyclingprozess und die Qualität des Regranulats.

Glasfaserverstärktes PVC
Ausgeschlossen

Glasfaserverstärktes PVC

GFK wie «Rau Fipro» lässt sich mit den aktuellen Verfahren nicht in PVC und Glas trennen.

Geschäumtes PVC
Ausgeschlossen

Geschäumtes PVC

Die Schaumstruktur lässt sich nicht effizient zerkleinern und in den Kreislauf zurückführen.

Rollladenkasten
Ausgeschlossen

Rollladenkästen

Kästen bestehen in der Regel nicht aus PVC. Nur der Panzer ohne Welle und Gurt ist annahmefähig.

Mulden & Container

So soll eine Mulde befüllt sein.

Die Ladung bleibt innerhalb der Bordkante, ist gleichmässig verteilt und für Abholung und Transport sicher. Vorgaben des Muldenunternehmens gehen vor.

Richtig beladene Moser RecyclingCenter AG Mulde Moser RecyclingCenter AG
Richtig beladene Mulde
✓ Richtig Bis zur Bordkante, gleichmässig, nichts ragt heraus.
Überladene Mulde
× Falsch Zu hoch beladen und seitlich herausragende Profile.
1Nicht überladen. Nur bis zur vorgesehenen Bordkante einfüllen.
2Nicht zu hoch stapeln. Rahmen dürfen nicht deutlich über die Bordwand stehen.
3Nichts herausragen lassen. Lange Teile nicht seitlich oder nach hinten ragen lassen.
4Gleichmässig beladen. Schwere und sperrige Teile stabil einlegen und Last verteilen.
5Nur freigegebenes Material. Kein Bauschutt, Holz, Gips oder Kehricht beimischen.
6Sicher abholbar. Zufahrt freihalten, lose Teile sichern oder abdecken.